Hobbies

Mein wichtigste Hobby ist natürlich die Beschäftigung meines Rudels. Schließlich soll es ihnen nicht langweilig werden. Und glaubt mir, es fällt mir immer etwas ein, wie ich sie auf Trab halte!

- Haus und Hof bewachen
Das ist eigentlich gar kein Hobby sondern meine Pflicht. Schließlich muss ja jemand aufpassen, wenn Frauli und Herrchen nicht da sind und die Oma im Haus beschäftigt ist. Jedenfalls kommt mir nix in mein Revier, was hier nicht reingehört. Ob das nun ein Zweibeiner (z. B. Briefträger), ein Vierbeiner oder etwas Geflügeltes ist. Sollte jemand Anstalten machen, mein Revier zu betreten oder es leichtsinnigerweise schon gewagt haben, wird derjenige natürlich sofort gestellt und glaubt mir, da haben schon so manche "Besucher" ängstlich das Weite gesucht. Normalerweise schaffen die das aber gar nicht. Es ist nämlich für die "Gäste" dann besser sie bleiben stehn und rührn sich nicht. Da können dann nur noch Frauli, Herrchen oder die Oma helfen. Schließlich bin ich ja ein pflichtbewußter Bewacher! Gar keine Chance haben natürlich Katzen und Mäuse. Ja und die Piepmätze können sich natürlich durch davonflattern retten. Lediglich gegen die nächtlichen Igelbesuche im Hof konnte ich eine zeitlang nix machen. Nachts war mein Nobelschlafhaus zu. Das war damals besser für mich (verbellt wurden die Igels aber trotzdem). Inzwischen verwalte ich den "Schlüssel" für mein Quartier selbst und die Stacheltiere haben nicht die geringste Chance in MEINEM Hof und Garten.

Hier seht ihr mich "Auf Wache":

- Gassigehn
Das passiert natürlich mehrmals täglich und je weiter und länger, desto lieber.  Am meisten freu ich mich, wenn auch das Herrchen und der Herbert dabei sind. Da sind wir dann immer ganz besonders lang unterwegs und erkunden die Gegend.  Früher bin ich bei den Spaziergängen übrigens regelmäßig ausgebüchst. Was soll man denn auch machen, wenn einem im Wald oder auf dem Feld die herrlichsten Düfte um die Nase wehen und der Jagdinstinkt erwacht. Schließlich bin ich ja auch ein Jagdhund und hab da so meine Bedürfnisse. Jedenfalls hab ich immer einen unachtsamen Augenblick bei meinem Frauli abgewartet und "Schwupp, weg war ich". Glaubt mir, da bin ich schneller wie ein Blitz. Das Frauli ist dann natürlich immer ganz arg erschocken und hat mir nachgerufen und gepfiffen, was das Zeug hält. Das hat mich aber nicht gestört und nach ein paar Minuten bin ich dann unschuldigerweis hinter einem Baum oder Strauch wieder hervorgetrabst. Geschimpft wurde ich aber eigentlich nie. Frauli war froh, dass ich wieder da war. Jedenfalls hat sie mir dann irgendwann mal klar gemacht, dass es besser für mich ist, das nicht zu tun. Es gibt nämlich im Wald Jäger, die auf solche Schlawiener wie mich schießen. Treffen würden die mich zwar nicht (dafür bin ich viel zu schnell) aber meinem Frauli zuliebe lass ich die Ausreißversuche inzwischen.

Beim Gassigehn wird natürlich auch gespielt:


- Felltiger scheuchen


Meine absolute Spezialität! ;-) Mit den Felltigern werde ich niemals "gut Freund" werden! Ich scheuche sie, wo immer sich sie treffe. Leider gibt es davon fast keine pFotos. Oben seht ihr mich aber mal (leider onLEIN in Nürnberg), wie ich so einer Schleichpfote gegenübersteh! Wie deutlichst zu beäugen ist, sind die Sympathien nicht sonderlich groß!
Daheim bei mir in Rohr, muss Frauli die Felltiger immer vor mir retten. Die würden sonst auf unseren Bäumen verhungern! ;-)
Drahti-Pfote drauf!  

-Buddeln und Wühlen

Das Buddeln und Wühlen liegt meiner Rasse im Blut. Da bin ich so gut, dass ich Sachen verbuddeln tu, die erst nach Monaten oder Jahren wieder auftauchen. Frauli meint zwar, dass ich nicht mehr wüsste, wo ich etwas vergraben hab aber da täuscht sie sich. Die verbuddelten Spielsachen z. B. sind meine Reserve und auf die Art und Weise bekomm ich auch immer etwas Neues. Beim Gassigehn sind natürlich die unzähligen Maulwurfshügel und Mäuselöcher von höchstem Interesse und müssen genauestens beschnüffelt, untersucht und selbstverständlich markiert werden. Leider stellt sich dann meistens heraus, dass die Bewohner nicht daheim sind. Nixdestotrotz wird ordentlich Rabatz gemacht und das Erdreich fliegt durch meine Beinchen meterweit nach hinten.
Äugt:

Wie schnell ich da war könnt ihr hier in bewegten Bildchen beäugen:
* Buddeln *
Inzwischen kann ich das sogar im Liegen:
* Seitenbuddeln *

Das passiert natürlich auch im Winter:

Und warum mein Frauli mich auch Erdferkel nennt seht ihr hier:




- Schwimmen und Wassertreten
Ja, das kühle Nass. Im Sommer gibts nix schöneres als im See zu schwimmen und in meinem Bach herumzutollen. Ich würd das am liebsten das ganze Jahr über machen aber Frauli meint, dass ich mich im Winter erkälten würde und das dann für mein wehes Beinchen ganz schlecht wär. So bin ich halt vernünftig und lass es zumindest in der kalten Jahreszeit.





- Traktorfahren


Eine meiner leichtesten Übungen!


ICH hab meinen eigenen Traktor...


...wie sich das gehört!


Auch "hierfür" hab ich einen Führerschein! ;-) 

- Straßenbahnfahren (in Nürnberg)




Das macht Riesenspaß!

- MEINE Homepage




Jede Menge zu pfoten gibt es da!

rocky